Donnerstag, 13. April 2017

Weniger Text, mehr Bilder

Ja, ich lebe immer noch in Land der unbegrenzten Möglichkeiten und genieße das Leben nach wie vor in vollen Zügen. Seit dem letztem Eintrag sind ein paar Monde vergangen und mein neues Blog-Eintrag Konzept heißt „weniger Text, mehr Bilder“ d.h. weniger zum lesen mehr zum gucken. ;-)

In bin immer noch in der selben Flugschule und zur Zeit in der Berufspilotenausbildung für Einmotorige Flugzeuge und ich beende erst den theoretischen Teil und dann steige ich wieder ins Flugzeug und absolviere den praktischen Teil. Die Instrumentenflugberechtigung habe ich mit Bravur Ende Januar 2017 bestanden.



Reisen tue nach wie vor noch gern und so war ich im August 2016 für 10 Tage in Toronto, Kanada. Sightseeing pur Freunde, Innenstadt, Außenstadt, Niagarafälle und vieles mehr. Es war wunderschön und die Bilder sprechen für sich.




Die Skyline von Toronto, aufgenommen von der Fähre zu Toronto Island











 







 



 








 


 














 


















 Döner macht schöner! ;-)



Die Niagarafälle, Blick von der Kanadische Seite im Panorama
 




 The Canadian horseshoe falls



The American falls

Verbindungsbrücke zwischen den USA und Kanada



Amüsiermeile in der Näher der Niagarafälle





 Nochmal, weil es so schön ist



 Achja, und Gänse hamse auch in Kanada


Winter in Oregon, speziell in Portland und Umgebung war recht speziell, denn wir hatten diesen Winter mehrere Blitz-Eis-Stürme, wobei mehrere Straßen und Autobahnen tageweise gesperrt wurden. Tagelange Stromausfälle und vieles mehr. Warum erwähne ich das? Es war interessant denn die Philosophie der Amerikaner ist, wenn ich nicht zur Arbeit kommen kann, dann bleibt der Laden eben zu. So waren also sehr viele Läden viele Tage lang geschlossen. Die vereisten Straßen war auch so gut wie leer, ohne Allradantrieb oder wenigstens Schneeketten ging nicht viel.





Fliegen unmöglich, Cessna 152 bedeckt mit Eis


Wunderschön anzusehen



Schneemann bau'n und Schneeballschlacht, Winter ist so schön...









Ein kleiner Ausblick was euch demnächst erwartet.



Demnächst werde ich für ein paar Tage nach Hawaii, Big Island, fliegen. Dort erfülle ich mir einen weiteren Traum, nämlich mit Delphinen zu schwimmen. Mal sehen ob es auch ein Traum von den Delphinen ist mit mir zu schwimmen. ;-)



So, genug Text. Genießt die Bilder und bis zum nächsten Mal.



Zum Schluss noch 10 Wege zur guten Gesundheit :-)







See you later aligator! :-)


Mittwoch, 4. Mai 2016

Der wichtigste Mensch in meinem Leben, und wie ich wieder etwas mehr Lebensqualität zurück erlangt habe




So Freunde, was hat sich alles so getan bei mir in letzter Zeit? Das erfahrt ihr alles hier und noch viel mehr. Unter anderem, wie ich wieder zu etwas mehr Lebensqualität gekommen bin und was meine Flugausbildung so macht. Zu dem erzähle ich euch noch von einer kleinen Reise in einem kleinen Flugzeug quer durch die USA und ich kläre die Frage: Wer ist der wichtigste Mensch in meinem Leben? Schnallt euch an, es gibt viel zu lesen und jede Menge Bilder!

Fangen wir mit meiner Berufspilotenausbildung hier in den USA an.
Nach meiner bestandenen Privatpilotenausbildung bin ich nahtlos in die Berufspilotenausbildung übergangen. Diese kann man mit Instrumentenflugberechtigung machen oder ohne. Der Vorteil mit ist der, dass man auch bei Wolken verhangenem Wetter fliegen darf (nach Instrumenten eben, wie es der Name schon sagt). Ich absolvierte natürlich das volle Programm.
Lasst mich kurz erklären was der Unterschied in der Ausbildung an sich ist. Wenn man die Privatpilotenausbildung macht, guckt man zu 90% raus und nur zu 10% auf die Instrumente. In der Instrumentenausbildung guckt man zu 100% nur auf die Instrumente und gleicht diese miteinander ab, denn in einer Wolke ist alles grau und man sieht keinen Referenzpunkt mehr außerhalb. Also lernt man schön und der Reihe nach die Instrumente zu interpretieren und zu vertrauen. Dazu kommt noch das wichtigste Fluginstrument heutzutage, das GPS, mit all seinen Funktionen. Zudem habe ich mich dazu entschieden, die komplette Theorie für die Instrumentenausbildung online von meinem Laptop aus zu machen, da ich in meinem Apartment mehr Ruhe habe und mir die Zeit selbst einteilen kann. Dies war aber letztes Jahr nur bedingt möglich, denn die Flugschule hatte nur eine Bestätigung von der Flugaufsichtsbehörde (FAA) für den DVD-Instrumentenkurs. Mit dem ich anfangs auch angefangen wollte aber ich konnte diesen es nicht auf meinem Laptop installieren und so blieb mir nur der online Kurs. Die Flugschule versicherte mir, dass sie in den nächsten Tagen auf die Bestätigung von der FAA für den online-Instrumentenkurs erhalten würde.
Ich sollte aber nicht so weit im Stoff fortschreiten. Also fing ich mit dem Fliegen an und stellte die Theorie etwas in den Hintergrund.
Kurz vor Weihnachten, genauer gesagt einen Tag vor meinem Abflug in den Weihnachtsurlaub nach Deutschland, kam dann endlich die Bestätigung von der FAA für den online-Instrumentenkurs. Mit dem Flugstunden bin ich nur so weit vorangekommen, bevor es zu den komplexen Manövern kommt.
Wieder zurück in den USA hab ich dann endlich richtig mit dem online-Instrumentenkurs anfangen können. Zudem habe ich mich dann aber entschieden erst die komplette Theorie abzuschließen und dann erst wieder ins Flugzeug zu steigen um die Instrumentenflugausbildung abzuschließen. Mir sind neben der Fliegerei unter anderem auch andere Sachen wichtig, deshalb lasse ich mir Zeit.

Kurz zu meinem Weihnachtsurlaub in Deutschland:
Dieses Mal bin ich nicht von hier aus über New York nach Berlin geflogen, sondern über Vancouver in Kanada, Heathrow in Großbritannien und Frankfurt am Main. Um nach Vancouver zu gelangen bin ich von Portland aus 7 Stunden mit dem Bus gereist. Es war eine wunderschöne Busfahrt und ich konnte so noch mehr von der wunderschönen Natur des Landes sehen, außerdem hat mich die Busfahrt je nur $35 gekostet und mehr Beinfreiheit als im Flugzeug hatte ich auch. Die reine Fahrzeit an sich hatte nur 6 Stunden gedauert, mit einem Stopp in Seattle und einem kurz vor der Grenze zu Kanada. Die Einreise an der Grenze in Kanada hat etwas länger gedauert.
An sich ist Vancouver in Kanada auch eine sehr schöne Stadt und vor allem sehr sauber, ich konnte sie nur nicht so besichtigen, da ich nur knapp 1,5 Stunden hatte um meinen Flug zu bekommen.Vom Zentralen Busbahnhof in Vancouver bin ich dann mit dem sogenannten „Skytrain“ einer Ober- und Unterirdischen Fahrerlosen Bahn gefahren.
Auf Grund von technischen Problemen mit dem Feuerlöschsystem im hinteren Gepäckraum, verzögerte sich der Start um 1,5 Stunden, sodass meine Anschlussflüge in Heathrow und Frankfurt/Main weg waren. Die Lufthansa, mit der ich geflogen bin, hatte aber schon Anschlussflüge für mich gebucht, so dass ich dann letztendliche 4 Stunden später in Berlin Tegel ankam. Dank W-LAN in den Flughäfen konnte ich auch meine Schwester von der Verspätung informieren.
Im letzten Flug von Frankfurt nach Berlin Tegel habe ich dann noch einen älteren Sitznachbarn gehabt, der aus Shanghai auch nur zum Weihnachtsurlaub nach Berlin kam. Mit ihm habe ich mich die 50 Minuten Flug gut unterhalten. Das war auch der Grund warum ich diesmal einen Flug mit mehreren Stopps gebucht habe, um interessante Menschen kennenzulernen!

Für die Zeit in Deutschland habe ich mir dieses mal einen Mietwagen genommen um flexibel zu sein. Ich habe viel Zeit mit meiner Familie und Freunden verbracht. Zudem habe ich in Berlin noch an 2 Veranstaltungen zum Thema „Mehr Geld in sein Leben rufen“ teilgenommen und dabei coole Leute kennengelernt.

Die Rückreise im Januar aus Deutschland verlief fast reibungslos. Trotz verspäteter Ankunft in Kanada habe ich dann doch noch meinen Bus zurück nach Portland bekommen. Allerdings hat mich diesmal die Taxifahrt vom Flughafen bis zum zentralen Busbahnhof in Vancouver nochmal $30 extra gekostet, aber was solls. Im Großen und Ganzen ein gelungener Deutschlandurlaub.


Nun aber zum wichtigsten Menschen in meinem Leben.
Der natürlich ich selbst bin! Denn ich bin der festen Überzeugung, das niemanden einen glücklich machen kann, wenn man nicht vollkommen glücklich und zufrieden mit sich selbst ist, und sich so akzeptiert wie man eben ist, Einzigartig! Ich entwickele mich stets weiter und lerne immer wieder Neues dazu, und so bekam ich wieder etwas mehr Lebensqualität zurück. Hier die Geschichte wie es dazu kam:
Ich gehe gern wandern und spazieren, so auch Anfang dieses Jahres als ich wieder zurück in den USA war. Ich machte mich auf zu einem 5 Meilen Wanderweg zu einer höher gelegenen Aussichtsplattform. Als ich wieder zu Hause ankam schmerzte mein rechtes Knie und die rechte Seite meiner Hüfte. Das war allerdings nichts Neues, irgendwie hatte ich immer nach langem Spaziergängen Schmerzen in den selben Bereichen. Nun ging ich aber gezielt den Ursachen auf dem Grund.
Mein Augenmerk fiel zuerst auf meine Wanderschuhe, an sich gute Wanderschuhe der Firma Lowa. Nach einigen Recherchen im Internet, bin ich dann auf „Barfußschuhe“ aufmerksam geworden und schaute mir diverse Videos zum Laufstil damit an. Dabei fiel mir auf, dass man mit den Barfußschuhen anders laufen muss bzw. sollte, nämlich mit dem sogenannte Vorder-/Mittelfußlauf. Bei dem man zuerst, wie es eigentlich vom Körper vorgesehen ist, auf dem Vorder- bzw. Mittelfuß aufkommt und so die Muskeln als natürliche Dämpfung nimmt.

Nach ersten Gehversuchen in den für mich neuen Laufstil, kam ich mir sehr sehr wackelig auf den Füßen vor. So fand ich dann einen weiteren Nachteil der „modernen“ Schuhe, die ich bis dato auch immer getragen habe, heraus. Nämlich das auch meine Zehen im Laufe der Zeit aneinander gedrückt bzw. gepresst wurden.
Und wer sich jetzt seine Zehen mal genauer betrachtet, dem wird auffallen, dass auch seine Zehen aneinander, meistens von außen nach innen, gedrückt bzw. gepresst sind/wurden. Und das der große Onkel vermutlich auch eine Neigung nach Rechts bzw. Links macht. Natürlich ist das nicht, eher durch die „modernen“ Schuhe antrainiert.
Der größte Unterschied zwischen „modernen“ und Barfußschuhen ist die Sohle. Während „moderne“ Schuhe, egal von welcher Marke, fast immer eine sogenannte Versensprengung verbaut ist, was nichts anderes als eine Art Kissen ist, die die Verse beim Auftreten abdampfen soll und so immer einen kleinen Absatz hat, haben Barfußschuhe hingegen eine sehr dünne aber flexible Gummisohle. In meinen neuen Barfußschuhen ist die Sohle zum Beispiel 2mm dick, plus eine 1mm dicke Einlegesohle, die man auch weglassen kann um eben wieder jeden Untergrund zu spüren und die Fußmuskeln zu stärken. Dabei wird auch klar, warum man mit dem typischen Versenfußlauf in Barfußschuhen nicht laufen kann.
Ich trage nun seit Anfang Februar nur noch meine correct toes in Barfußschuhen und bin damit sehr zufrieden, auch wenn mein neuer Laufstil für andere eher aussieht, wie der Frosch im Salatbeet. Ich liebe ihn, meinen neuen Ballengang und perfektioniere ihn täglich. :-)


Zudem hat sich auch meine Körperhaltung etwas ursprungs-normalisiert, wo wir auch gleich beim nächsten Thema „Lebensqualität zurück gewinnen“ sind. Die correct toes und die Barfußschuhe waren nur der Anfang. Dazu muss ich erwähnen, dass meine Körperhaltung schon von Kindheitstagen nie besonders gut war. Und mir die Ärzte immer wieder mitteilten, ich müsse regelmäßig Rückenübungen machen, weil mein rechtes Bein zu kurz, mein Becken schief und meine Wirbelsäule etwas verdreht seien.
Nun ist der menschliche Körper aber ein Meisterwerk der Natur und gleicht alle Schießstände irgendwie aus, damit der Kopf nicht von Schief nach Links hängt. Demzufolge war auch mein Schultergürtel nicht waagerecht und die Wirbelsäule wölbte sich etwas nach außen, wodurch mein Rücken nie gerade sein konnte. Durch die positiven Erfahrungen mit den Barfußschuhen, war ich voller Zuversicht auch diese Fehlstellungen irgendwie zu korrigieren. Also verbrachte ich wieder mehrere Stunden im Internet, um Ursachen und Lösungen zu finden.
Dabei stieß ich auf deutsche Seiten zum Thema ‚Atlaswirbel korrigieren‘. Ich kenne zwar eine Atlas aus Schulzeiten, aber der Atlaswirbel war mir neu. Ich fand heraus, dass der Atlaswirbel, der erste Halswirbel ist, auf dem der Kopf sitzt und eine Schiefstellung eben dieses ersten Halswirbels Auswirkungen auf den gesamten menschlichen Haltungsapparat hat.
Interessant, dachte ich und fand auch alle meine Symptome, vom zu kurzen Bein bis hin zur verdrehten Wirbelsäule und gelegentlichen Kopfschmerzen, als mögliche Ursache in der Schiefstellung des Atlaswirbels. Meine Neugier war geweckt und ich fand schnell heraus, das diese sogenannte Atlaskorrektur, also die Korrektur des ersten Halswirbels ursprünglich aus den USA stammt und schon ein paar Jahrzehnte alt ist.

Nur wird im allgemein von den Ärzten dem Atlaswirbel nicht allzu viel Aufmerksamkeit geschenkt, als mögliche Ursache hatte man mir immer wiederholt gesagt, es liegt bei mir an einem zu schnellem Wachstum in der Pubertät.
Egal es zählt das hier und jetzt, ich fand einen, auf dieser Atlaskorrektur ausgebildeten Chiropraktiker hier eine Stunde von mir entfernt. Diese Spezielle Methode wird im Allgemeinen auch in Deutschland nur von ausgebildeten Chiropraktikern durchgeführt und wird von der Krankenkasse nicht erstattet. Der Vorteil dieser speziellen Atlaskorrektur-Methode ist, sie wird bei vollem Bewusstsein und ohne jeglichem chirurgischen Eingriff und nach sorgfältiger Voruntersuchung mit speziellen Röntgenbildern durchgeführt. Und dieser Eingriff tut nicht einmal weh! Ich hatte noch am selben Tag einen Termin beim Chiropraktiker ausgemacht. Ich war ziemlich nervös, es war außerdem auch der erste Arztbesuch für mich hier in den USA. Das Team und der Chiropraktiker waren an sich sehr nette und herzliche Leute, ich fühlte mich in guten Händen. Mein Atlaswirbel war um 6 Grad nach links und etwas nach außen verschoben, jedoch schon nach der ersten Behandlung saß mein Atlaswirbel wieder korrekt und meine Beine waren fast wieder gleich lang!
Wie schon erwähnt, alles ohne Schmerzen. Ich hatte nur die nächsten paar Tage nach der ersten Atlaskorrektur etwas Muskelkater im Nacken.
Nach einer Woche bin ich erneut zur Nachkontrolle zum Chiropraktiker gefahren, er gab mir dieses Mal eine Tiefgewebsmassage mit einem Massagegerät und richtete mit einem kleinen Pistolen-ähnlichen Gerät meine Schulterblätter nach dem selben Domino-Prinzip. Eine Woche später war ich erneut zur Nachkontrolle und alles war in Ordnung, meine Beine waren wieder gleich lang, Hüfte und Schulter auch wieder horizontal ausgerichtet. Nach insgesamt 3 Behandlungen konnte ich endlich wieder aufrecht durchs Leben gehen, wow! In der Zeit zwischen den Behandlungen habe ich mich größtenteils geschont, um meinem Körper die Möglichkeit zu geben, Muskeln, Sehnen usw. mit der neuen Körperhaltung anzufreunden.
Die Behandlung an sich ist recht unspektakulär aber sehr wirkungsvoll. Aber man kann sich das im Prinzip wie einen Domino-Effekt vorstellen, denn wenn der erste Halswirbel angetippt wird geht eine Kettenreaktion durch die komplette Wirbelsäule und richtet alles was vorher schief war!

Das schönste Erlebnis war, als ich nach den 3 Behandlungen abends vor meinem Spiegel im Bad stand und sah, dass ich keine schlechte Körperhaltung mehr hatte. Wie von Zauberhand, ich war überglücklich und stolz auf meine zurückerlangte Lebensqualität! :-)

Nun zur Reise in einem kleinen Flugzeug quer durch die USA und wie es dazu kam.
Anfang Februar fragte mich Mike, der Pastor der Kirchengemeinde, in der ich als Freiwilliger tätig bin, ob ich mit ihm im April mit nach Florida kommen möchte. Dazu muss ich erwähnen, dass er auch Pilot ist und sein eigenes Flugzeug, eine ältere Cessna 206 hat, und ich mit ihm schon des öfteren durch die Gegend geflogen bin.
Meine Antwort war natürlich „Ja“, obwohl ich noch nicht genau wusste, wo es eigentlich in Florida hingehen würde. Etwas später erklärte er mir von sun&fun, einer Flugshow im Herzen Floridas, wo sich die meisten Piloten mit ihren eigen Flugzeuge treffen, austauschen und die Flugshow an sich bewundern. Das klag für mich nach Abenteuer und jeder Menge Spaß. Mike war selbst die letzten paar Jahre dort gewesen und wusste wo der Hase lang läuft. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn übernachtet wird auf dem Flugplatz im Zelt neben dem Flugzeug.
Ich freute mich sehr auf diesen Trip, besonders als er eines Sonntages erwähnte, dass wir auch einen Abstecher vom Festland Floridas zu den Bahamas machen würden, juhu. Mike ist Jahrgang 1960 und ein recht cooler Typ, der gerne neues Ausprobiert. Computer sind nicht seine Freunde und so kümmerte ich um die erforderlichen Dokumente und Zertifikate, die man für Internationale Flüge benötigt, da die Bahamas eine ehemalige britische Kolonie sind und nicht mehr zu den USA gehören. Es war mir eine Freunde mich mit den ganzen Sachen auseinander zusetzen, denn auch ich werde demnächst mit meinem eigenen Flugzeug mal zu den Bahamas fliegen, warum auch nicht - liegt ja gleich um die Ecke. Und was gibt es Schöneres für einen Piloten, als mit seinem eigenen Flugzeug durch die Gegend zu fliegen.
Mike und seine Familie hatten mich auch Ostersonntag zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen, in den Staaten wird nur der Ostersonntag gefeiert. Karfreitag und Ostermontag sind ganz normale Arbeitstage. Eine Woche später ging es dann los.
Der Plan war am 04.04. morgens um 6 Uhr hier loszufliegen und spätestens am nächsten Tag mittags auf dem Flughafen Lakeland anzukommen, da der Flughafen dann für den öffentlichen Flugverkehr geschlossen wird und der Luftraum frei für die eigentliche Airshow ist, die am 05.04. bis zum 10.04. andauert. Da aber mal wieder eine Kaltfront mit schlechtem Wetter von der Küste her bei uns vor der Tür stand, beschlossen wir schon am Sonntag nach dem Mittag loszufliegen. So starteten wir am Sonntag 14 Uhr Richtung Osten. 4 Personen, Mike, seine Tochter Brooke, ihr Ehemann Caleb und ich. Jeder von uns hatte ein Zelt, Schlafsack, weiteren Campingkram und natürlich Klamotten dabei, um die kommenden 10 Tage über die Runden zu kommen.
So war das Flugzeug bis zum maximalen Gewicht voll gepackt und unser erstes Etappenziel bis zum Abend war Big Piney im Bundesstaat Wyoming. Was mit unter die größte Hürde darstellte, da wir über die Cascade Mountains, noch eine ganze Reihe von anderen Bergen rüber kommen mussten und so sind wir auf 14.000 Fuß gestiegen.

 
                                           



 



Was für Jumbojets kein Problem darstellt, die in einer Flughöhe zwischen 30.000 Fuß und 42.000 Fuß unterwegs sind, ist für kleine Flugzeuge schon um einiges heikler. Denn es dauert eine Weile und ab mindestens 12.500 Fuß benötigt der Pilot extra Sauerstoff, wenn die Flugzeugkabine nicht unter Innendruck steht. Für Passagiere muss extra Sauerstoff erst ab einer Höhe von 15.000 Fuß zu Verfügung stehen. Mikes's Flugzeug ist mit extra Sauerstoff ausgerüstet, so stellte dies kein Problem dar. So hatte jeder von uns eine Sauerstoffmaske für die Nase auf. Die kritische Höhe beginnt ab 10.000 Fuß, und es kann passieren das man einschläft oder sogar Ohnmächtig wird. Kleinflugzeuge sind in der Regel nicht mit Druckkabinen ausgestattet, dies findet erst bei Turbo-Prop oder Turbinen Flugzeugen statt.
Es war zudem meine persönlich höchste Höhe, die ich in einem kleinen Flugzeug bis jetzt je erreicht habe. Big Piney ist ein kleines Verschlafenes Örtchen, umgeben von einer Bergkette und liegt auf knapp 7000 Fuß Höhe, es war arschkalt dort und die Gegend ist geprägt von Rinderzucht. Was allerdings gut war, und ich bis dato auch nicht wusste ist, dass es an vielen Flughäfen in den USA ein Auto zur Verfügung gestellt wird um zum Essen/Hotel etc. zu fahren. In diesem Fall einen Ford Expedition, und da keiner fahren wollte, kutschierte ich uns zum nächstgelegenen Mexikaner für's wohlverdiente Abendbrot. Übernachtet haben in dem großzügigem Flughafengebäude, wo jeder eine Couch zum schlafen hatte. Der kleine Flughafen wurde von einem älteren Ehepaar, die im Wohnwagen im Hangar hausten, geleitet und betrieben. So wie es in Amerika typisch ist.

       
unser courtesy car











Die genauen Einzelheiten jedes einzelnen kurzen Stopps erspare ich euch, sonst wird das hier ein 50 seitiger Eintrag. ;-)
Am nächsten Morgen ging es weiter Richtung Florida, nach 4 Stunden Flug stoppten wir kurz im Bundesstaat Nebraska, den Namen des kleinen Ortes hab ich vergessen. Nach 5 weiteren Stunden landeten wir irgendwo in Arkansas, wo wir auch in einem Motel übernachteten. Brooke teilte sich ihr Zimmer mit ihrem Mann Caleb und ich teilte mir ein Zimmer mit Mike. Zu Abend haben wir bei einem typischen Fastfood Restaurant dem „Sonic“ gegessen. Es ist ein Fastfood Restaurant der alten Schule, wie mir Mike erklärte, denn es gab draußen mehr Parkplätze als Sitzplätze im inneren. Das sei so weil in den 50er/60er die Leute so stolz auf ihre Autos waren und sehr viel Zeit in ihnen verbrachten, so auch beim Essen.
Nach kurzem Frühstück im Supermarkt ging es um 7 Uhr für uns weiter nach Florida, 5 Stunden blieben uns noch um rechtzeitig in Lakeland auf dem sun&fun anzukommen. 3 Stunden später hielten wir nochmal kurz zum Tanken in Defuniak Springs in Florida und von dort aus ging es direkt nach Lakeland im Herzen von Florida. Pünktlich um 14 Uhr landeten wir auf dem großen Flughafen Lakeland Linder Regional, wo die sun&fun Airshow statt fand.


 
 
                                                         
 





 
 




 Es war herrlichster Sonnenschein und 27 Grad warm. Sommer, Sonne, etwas Wind und Flugzeuge, das ist sun&fun. Nachdem wir uns etwas akklimatisiert hatten, zogen Mike und ich los zum eigentlichen Geschehen. Er zeigte mir so gut wie alles und erklärte mir das am nächsten Tag die ganzen Hangars, die etwas abseits lagen, geöffnet werden und dort noch unzählige Stände zu besichtigen seien. Gegen Abend trafen wir Brooke und Caleb und aßen gemeinsam Pizza, es gab nur Amerika typische Fastfoodstände auf dem Festivalgelände mit Pizza, Hotdogs usw., und schauten zu wie die meisten Piloten die aus der Nähe kamen, nach der täglichen Flugshow, wieder nach Hause flogen. Was so um die 50 Flugzeuge waren. Wir erlebten einen wunderschönen Sonnenuntergang im Campingstuhl neben unserem Flugzeug. Danach machte ich mich auf zum Dusch-Container, der etwa 10 Minuten Fußweg entfernt lag. Mit meinem Handtuch über der Schulter, dem Kulturbeutel in der Hand und Kopflampe watschelte ich querfeldein zum Duschen, dort standen schon 5 Leute und spekulierten darüber, ob noch warmes Wasser für uns übrig sei. Eine halbe Stunde später konnte ich eine der 3 Duschkabinen betreten, das Wasser war eher Lauwarm aber angenehm. Das ganze hat mich stark an einen oder anderen Übungsplatzaufenthalt mit der Bundeswehr erinnert, Zelten, Duschen im Container und Dixi-Klo.
Einfach Herrlich, ich erinnere mich gern am meine Bundeswehr-Zeit zurück. Zur Airshow selbst brauch ich nicht viel sagen, Flugzeug, Flugzeug, Flugzeug, Schrauben, Loopings, Düsenjet, hoch, runter, links, rechts. Hat jeder schonmal irgendwo gesehen. Ich habe auf der Airshow an einem Seminar über die Bahamas teilgenommen, denn unser nächstes Ziel waren ja die Bahamas. Dort wurde nochmal im Detail erklärt, was für Dokumente für die Einreise/Ausreise benötigt werden und welchen Flugpläne erstellt werden müssen um die Grenze der zu überqueren. Ich hatte mich ja im Vorfeld schon ausführlich informiert und so waren bestens vorbereitet.
















                    
                                              
       die drei lustigen vier auf Achse


Der eigentliche Plan war 2 bis 3 Tage auf der sun&fun zu bleiben, doch das Wetter spielte in der zweiten Nacht nicht ganz mit und wir hatten ein großes Gewitter mit sehr viel Regen die Nacht über, zudem kam noch das Mike's Zelt nicht dicht war und es rein geregnet hat. So beschlossen wir gegen Mittag die Airshow zu verlassen. Gesagt getan, machten aber noch einen Abstecher zu den Florida Keys, eine Inselgruppe im Süden Floridas, auf den es nur eine große Hauptstraße quer durch gibt, von der man allerdings nur Palmen sieht und nichts vom Golf von Mexico oder dem Ozean. Es gibt dort auch nur zwei Flughäfen, Key West am Süd-Westlichen Ende der Keys und Marathon in der Mitte. Wir landeten in Marathon, aßen dort im „Sportys“ Fischrestaurant, wo ich ein fantastisches Thunfisch-Sandwich aß, lecker. Beim Essen beschloss Mike eine Nacht auf den Keys in Marathon zu verbringen und auf einem gemieteten Boot zu übernachten. Doch diese Idee stellte sich als totaler Reinfall raus, denn das angepriesene Boot, was mitten im Kanal vor Anker lag, sah nur von außen gut aus, von innen total dreckig und alles voller Hundehaare. Plan B war dann auf eine Art Hausboot zu übernachten, was dann auch ganz ok war. 




















 














  Von dort aus ging es am nächsten Morgen nach Fort Lauderdale, zu BanYan Air. Wo man direkt Flüge zu den Bahamas buchen kann, ich nutzte nur die Räumlichkeiten um den grenzüberschreitenden Flugplan zu erstellen und um alle Formalitäten zu erledigen. Und von dort aus, mit Schwimmwesten und Rettungsinsel im Gepäck, starteten wir direkt zu den Bahamas. Der Flug vom Festland der USA zum nächst gelegenen Grand Bahamas International Airport, dauerte nur rund 40 Minuten. Wir mussten dort landen um unsere Einreise zu vollziehen, $50 für die Einreise im Privatflugzeug mussten wir zahlen und diverse Formulare für die Einreise habe ich ausgefüllt.
 



 

 



 








Ab da an konnten wir quer durch die Bahamas, die insgesamt 700 Inseln umfasst, fliegen, sind aber die erste Nacht auf Grand Bahama in Freeport geblieben, wo wir in einem sehr komfortablen Mietwohnung hausten, die direkt an einem Kanal lag. Als ehemalige Kronkolonie Großbritanniens gibt es natürlich Linksverkehr auf den Bahamas. Was Mike sehr freute, der eh gern neues ausprobiert, denn unser Mietwagen war auch noch Rechtslenker. Es war sehr spaßig, denn immer wenn er den Blinker betätigen wollte ging der Scheibenwischer an, da alles Seitenverkehrt im Auto war. Was hab ich bei der Autofahrt gelacht, herrlich. Nach kurzem Snack im BurgerKing fuhren wir zum Markt von Port Lucaya, der mich sehr stark an den Jalla-Jalla Markt im Camp Marmal in Afghanistan erinnerte. Jeder bot fast das selbe an wie der Nachbar, hielt seine Ware aber für besser. Ich deckte mich mit zwei Postkarten ein, was mir völlig genügte denn die Erinnerung und die Bilder hier in diesem Eintrag sind Souvenir für mich genug. Was gibt es sonst noch zu den Bahamas zu sagen, Sonne, Wind und azurblaues Meer mit unzähligen einsamen Stränden mit tollen Korallenriffen! Ein Paradies für jeden Taucher wie mir, das allein ist für mich schon Grund genug noch einmal zum Tauchen dorthin zurück zukehren. Traumhaft schön!
Viel Zeit zum genießen der Traumhaften Strände hatte ich allerdings nicht, wir sind viel auf Grand Bahama umhergefahren und haben den ersten und letzten Abend dort in einem Österreichischen Restaurant in der Nähe vom Markt Port Lucaya ausklingen lassen. 
 


 








Dort bedankte ich mich bei allen meinen Mitreisenden, für die bisher schöne Reise und lud sie alle zum Essen ein.
Mit dem Besitzer hatte ich mich kurz auf deutsch unterhalten und erfahren, dass er schon seit 40 Jahren dort lebt. Das Gulasch war sehr lecker dort, jedenfalls zu empfehlen.
Am nächsten Morgen machten wir noch eine kleine Kayakfahrt in den Kanälen von unserer Ferienwohnung aus und danach ging es wieder zurück zum Flughafen.
Von der Insel Grand Bahama sind wir dann noch nach über die Insel Eleuthera geflogen und dann direkt zurück über den Ozean nach Fort Lauderdale, um wieder in die USA einzureisen, was komplett unproblematisch war. Bei Banyan Air gaben wir die geliehene Rettungsinsel wieder ab, flogen von dort aus weiter Richtung Norden und landeten irgendwo in Nord-Florida, übernachteten dort und flogen dieses Mal eine andere Route zurück nach Oregon. Ich führe auf dieser Route nur die Highlights für mich hier auf.
Unter anderem flogen wir von Florida aus durch Alabama, Mississippi und Louisiana wo wir wieder übernachteten. Von dort aus ging es weiter nach Brady Texas, einer kleinen verträumten Stadt, in der Nähe von Tuscon, wo wir einen halben Tag im Flugzeug Museum in Tuscon verbrachten. In Tuscon im Bundesstaat Texas ist übrigens auch der größte Flugzeugfriedhof für militärische Flugzeuge, direkt neben der Davis-Monthan Air Force Base.
 

 



 









Um 6 Uhr am nächsten Morgen ging es für uns weiter durch New Mexico, Arizona, nach Nevada. Was sehr cool war, denn wir überflogen den legendären Hoover Damm im Black Canyon, der gigantisch groß ist und unweit von „sin city“, Las Vegas entfernt liegt.
Dann ging es für die letzte Etappe weiter über Idaho zurück nach Troutdale, Oregon. Leute, was für ein cooler 10 Tage Trip! Wow, wir landeten in 10 verschieden Bundesstaaten und verbrachten 48 Stunden in einem kleinen Flugzeug. Die ganze Reise über hat mir Mike so viel über die verschiedenen Gegenden erzählt und wir hatten alle einen riesigen Spaß. Zwischendurch hatte ich auch mal das Steuer vom Flugzeug übernommen, um Mike etwas zu entlasten und um meinen Flug-Skill aufrecht zuhalten.






in Texas ist alles größer,
auch die Hüte











das waren noch Zeiten, als Staplerfahrer Klaus

groß, größer, Jahresportion




 







Wieder zurück setzte ich mich wieder an meinen Onlineinstrumentenkurs, dieser ist mittlerweile, inzwischen habe ich diesen Eintrag geschrieben, auch beendet und nun heißt es für mich lernen für den Theorie-Test.

Eine Sache muss ich euch noch erzählen.
Es gibt ja hier in den USA nur den Abgastest alle 2 Jahre für Autos. Und man sollte meinen, dass dieser auch leicht zu bestehen ist, aber Pustekuchen. Denn mein guter Volvo V70 ist mit Ach und Krach durchgefallen, es erschien eine Fehlermeldung, dass mein Vakuumsystem ein großes Leck hat. Das Gute ist, dass man hier in den USA den Abgastest nur bezahlen muss wenn man ihn auch besteht. Also alles halb so schlimm, dachte ich. Ich begab mich dann erst einmal selbst auf Fehlersuche und stellte fest, dsas mein Tankdeckel nicht korrekt aufgeschraubt war, was mit unter schon zum Leck im Vakuumsystem führen kann. Nun könnte man meinen ich bin zu blöd einen Tankstutzen richtig einzuschrauben, da ich hier im Bundesstaat Oregon aber nicht selber Tanken darf, hat mit Sicherheit einer des Tankpersonals meinen Stutzen nicht richtig aufgeschraubt. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist manchmal eben doch besser.
Da ich aber nun nicht genau wusste, ob es der Fehler war bin ich trotzdem zur Autowerkstatt gefahren um auf Nummer Sicher zu gehen. Die Werkstatt führt dann einen sogenannten „smoke test“ durch, in dem alle Luftleitungen mit Hilfe von Qualm auf Undichtigkeit überprüft werden. Bei mir gab es kein Leck und der Fehler wurde im Bordcomputer zurückgesetzt. Als ich mein Auto abholen wollte, erzählte mir der Mechaniker, ich müsse, um den Abgastest zu bestehen, unbedingt einen „drive cycle“ durchführen. Ich schaute den Mechaniker fragend an und verstand nur Bahnhof. In meinen Augen verstand ich das so, einfach ein paar Runden um den Block zu fahren und alles ist schicki. Er gab ein kleinen Computer ähnliches Gerät, was die ganze Zeit während des Fahrens an meinen Bordcomputer angeschlossen sein müsse, und wenn die zwei Dioden, die Rot sind, Grün werden, bin ich bereit für den Abgastest. Also fuhr ich 2 Stunden über die Interstate und ein bisschen in der Gegend umher, aber nix mit Grüne Dioden. Zu Hause recherchierte ich dann erst einmal im Internet, was ein „drive cycle“ überhaupt ist. Und zwar muss der Bordcomputer alle möglichen „Fahrzyklen“ durchlaufen, um wieder in den „Bereit Modus“ zu gehen. Auf der Internetseite von Volvo hab ich eine 8 Punkte Liste gefunden, um den einen Fahrzyklus zu durchlaufen, dieser aber zweimal durchgeführt werden muss. Diese 8 Punkte sagen unter anderem in einer bestimmten Drehzahl für eine ganz bestimmte Zeit, in einer ganz bestimmten Geschwindigkeit zu fahren, dann zu stoppen und wieder von vorne.
Die ganze Sache ist im normalen Straßenverkehr so gut wie nicht zu bewerkstelligen. So suchte ich eine Volvo Fachwerkstatt auf und klagte mein Leid, zusätzlich sollten sie noch ein paar andere Sachen überprüfen.
Jedenfalls das Ende vom Lied war, in meinem Auto war die Vakuumpumpe, ein Luftmassensensor und ein komisches Luftventil kaputt. Nachdem alle Sachen repariert wurden bestand ich dann auch den Abgastest und habe jetzt für 2 Jahre Ruhe. Um den drive cycle zu bestehen spulte der Volvo Mechaniker 130 Meilen zusätzlich auf meinen Tacho.
So, und wenn mir jetzt einer klarmachen will um den Abgastest zu bestehen müsse man erst einmal schön sinnlos durch die Gegend fahren und die Umwelt zusätzlich verpesten, der gehört für mich mit dem Klammerbeutel gepudert. So wird es wenigstens nie langweilig und es gibt immer was zu erzählen.

Das war erst einmal wieder von mir, vollgepackt mit tollen Sachen, die mein Leben schöner machen! Alles ist möglich, Lebt euren Traum!

Bis zum nächsten Mal, genießt die Bilder.

See you later alligator. :-)